Die Vorfreude steigt

Zurück aus Finnland kam bereits die nächste Premiere. Tim wollte schon lange ein echtes Eishockey-Spiel schauen gehen. Aufgrund unserer Homebase im Bündnerland ist er natürlich ein grosser HC Davos-Fan. Wir konnten uns Karten für das Spiel gegen den EV Zug sichern und freuten uns alle riesig auf diesen Anlass. Bereits vor dem Spiel leuchteten Tims Augen im Fanshop – es musste ein HCD-Hoodie her. Blau-gelb ausgerüstet konnten wir uns dann das Spiel von super Plätzen aus anschauen. Bereits nach wenigen Sekunden führte der HCD 1:0 und sowohl die Euphorie im Stadion als auch bei unserem Kleinen war so richtig entfacht. Es blieb ein richtig tolles Spiel, Davos gewann 4:1, und wir alle wollen baldmöglichst ans nächste!

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Januarabstecher nach Finnland

Nach unserem 1000 Tage-Jubiläum ging es gleich mit den nächsten Highlights weiter. Tim nahm an seinem ersten offiziellen Swissski-Rennen teil. Früh am Morgen mussten wir uns in Lenzerheide einfinden, wo bereits viele Teamkollegen des Skiclubs Savognin anwesend waren. Die Startnummern wurden verteilt und das Team machte sich ans Einfahren.

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Unser 1000-Tage-Jubiläum

Sylvester war extrem schön. Wir verbrachten ein ruhiges Nachtessen mit unseren Lieblingsnachbarn in Savognin. Etwas später am Abend kamen dann noch weitere Gäste dazu, und es wurde ein gelungenes Einläuten des Neuen Jahres!

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Weihnachten in Savognin

Bereits sind wieder ein paar Wochen vergangen und wir sind in unserem Savognin-Alltag angekommen. Tim hat seine Hobbies etwas intensiviert – so spielt er etwas mehr Eishockey als letztes Jahr und der Skiclub kam neu dazu. Dort hat er jetzt jeden Samstag, Dienstag und Mittwoch Training. Die Tage sind also auch ohne „normales“ Arbeiten ziemlich voll. Tim konnte auch bereits sein erstes Hockeyturnier in Sils bestreiten und durfte am Schluss zusammen mit seinen Freunden und intensivem Spiel einen zweiten Platz feiern.

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Long way home

In Brisbane angekommen ging es direkt nach Hause zu Balu. Unsere beiden Helden haben die zwei Wochen ohne uns gut überstanden. Gemäss unserem Nachbarn hatte es einmal so richtig ordentlich gestürmt. Die abgebrochenen Äste rund um unser Gespann bezeugten diese Aussage. So war ich dann doch noch etwas froh, dass Hulk (der unter einem alten Baum stand) keinen Ast abgekriegt hatte.

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Wonderful Vanuatu

Am letzten Tag auf der Hauptinsel Efate wollten wir noch Hideaway Island aufsuchen und dort eine Postkarte im einzigen Unterwasser-Postoffice der Welt abschicken. Auf der Insel angekommen, teilte man uns mit, dass die Postkarten leider ausverkauft seien… So sparten wir uns den relativ teuren Eintritt und beschlossen, in zehn Tagen wieder zurückzukommen. Die Fireshow am Strand unseres Hotels vertrieb dann aber die schlechte Laune, und wir konnten unseren letzten Abend auf der Hauptinsel noch ordentlich geniessen.

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Vanuatu - ab in die Südsee!

Noosa war der Kracher! Die Temperatur war etwas kühler und sehr angenehm, es regnete sogar einmal wieder. Aber das Wetter war nicht der Grund, warum uns dieser Ort so richtig gut gefallen hat. Das ganze Setup passte für uns – ein süsser Ort, nicht zu gross, nicht zu klein, unzählige gute Restaurants/Bars, ein wunderbarer Strand und ein cooler Surfervibe. Christina und Tim nutzten die Gelegenheit und buchten eine Surflesson, welche preislich zwar schon krass teuer war (im Vergleich zu Siargao…). Aber Spass hatten die beiden auf alle Fälle! Der ganze Ort hat, wie schon Palm Cove, ein wenig etwas von Florida. Wir sahen uns ein paar richtig tolle Häuser direkt am Meer an und stellten beide fest, dass wir hier wohl auch leben könnten…

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Die Whitsundays

Tims lang ersehntes Halloween wurde dann tatsächlich so cool, wie er sich das erwünscht hatte. Balu war gruselig geschmückt und wir alle verkleideten uns ebenfalls. So ging es dann zu einem wunderschönen, am See gelegenen Restaurant, welches ein Halloween-Dinner im Angebot hatte. Neben gutem Essen und einer tollen Aussicht gab es ganz viele Kinder, welche das traditionelle „trick or treat“ spielten und Süssigkeiten einsammelten. Tim in heaven…

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Balu hat ein paar Schrauben locker :-)

Schön war es wieder, in einem fernen Land quasi „nach Hause“ zu kommen. Palm Cove war bereits vor unserem Philippinen-Aufenthalt eine Woche lang unsere Base und durfte dies nun noch weitere fünf Tage lang sein. Dies hatte diverse Gründe. Erstens wollten wir es nach unserer Rückkehr erstmal langsam angehen. Zweitens gab es noch ein paar Sachen, die wir hier noch sehen wollten. Und das Wichtigste war, dass wir vor unseren „Ferien“ noch einen Termin bei einem Caravan-Mechaniker vereinbart hatten, damit Balu in den Genuss seines obligatorischen 10‘000km Service kommen konnte.

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Siargao und zurück nach Australien

Unsere Ferien von der Ferien sind nun bereits wieder vorbei. Wir genossen unser Island-Life in vollen Zügen und Tim feierte sein Wiedersehen mit Nilani, seiner Schwester von anderen Eltern, die ganzen Tage ohne Unterbruch. Sarahs „quasi“-Familie nahm uns ebenfalls herzlich auf. Sie bewohnte mit Nilani während ihrer drei Monate auf Siargao ein kleines Häuschen direkt neben Junjuns Familie. Diesen hatten die Güntis vor zwei Jahren als Surflehrer kennengelernt, und er ist samt Familie mittlerweile zum Freund geworden.

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Sydney und das grosse Wiedersehen

Der dreistündige Flug nach Sydney ging rasch vorbei. Wie immer hatte jeder von uns sich seinem Gusto entsprechende Netflixsachen runtergeladen. Hierzu kann ich noch zwei absolute Australien-Film/Serienempfehlungen abgeben. Noch in Cairns sahen wir uns im Kino den neuen Film „Lilly und die Kängurus“ an. Ein wirklich wunderschöner Film mit der unglaublichen Kulisse des Northern Territory und für alle, die mal da waren, gibt es unzählige „ah das kennen wir ja“-Momente.

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Von Haien und Cassowaries

In Georgetown wollten wir eigentlich nur mal kurz übernachten, um uns dann auf einen kleinen Umweg vom Savannah Way zu begeben. Als wir ganz alleine im öffentlichen Freibad am chillen waren, kamen zwei australische Grossfamilien dazu. Wie hier so üblich kamen wir rasch ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass der Bruder der einen Mutter am selben Abend das grosse Jahresrodeo der Gegend hier in Georgetown veranstaltet. Wir hatten unsere Unterkunft im nächsten Käffchen, Forsayth, schon gebucht und fuhren halt weiter. Unterwegs fanden wir beide, dass es schon ziemlich cool wäre, einmal so richtige Hillbilly-Rodeo-Luft zu schnuppern. So entschieden wir, dass wir Balu auf dem neuen Campground abstellen und dann die Holperstrasse wieder zurück ans Rodeo gehen würden. Der Weg war nicht sonderlich weit, aber halt richtig dirty und unversiegelt.

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