Eine beeindruckende Höhle und Caye Caulker

Am nächsten Morgen wurden wir von Patrick, einem sehr sympathischen, bereits etwas älteren Guide direkt bei uns im Hotel abgeholt. Es ging in die ATM-Caves (Actun Tunichil Muknal – ATM). Bereits auf dem Weg in den Nationalpark versorgte und der redselige Patrick mit allerlei spannenden Informationen zu Belize. Das Wissen bzgl. seines Heimatlandes war unfassbar gross, und wir erhielten in den nächsten Stunden noch massenhaft Kostproben.

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Mexico und Belize

In Bacalar angekommen bezogen wir eine wunderschöne Privatunterkunft mit Rooftoppool. Von dort oben konnte man aus dem Infinitybecken direkt auf die wunderschöne Lagune blicken. Da die Küste wie bereits erwähnt von einer Seegrasplage heimgesucht wurde, sind wir an die Süsswasserlagune von Bacalar gefahren, wo man die berühmten sieben verschiedenen Arten von Blau im Wasser bewundern kann. Und ich muss sagen, dass die Fotos auf Google nicht lügen – das Wasser ist wirklich so beeindruckend blau!

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Hola Mexico!

Die letzten Tage in der Schweiz kurz zusammengefasst: Das alljährliche Strassenfest „Scuntrada“ in Savognin war toll wie immer und wir konnten mit vielen „Winterfreunden“ noch ein paar Bierchen trinken, Nilanis Geburtstag bereits im Unterland war ebenfalls ein schöner Verabschiedungsmoment und das Wichtigste zum Schluss: Sacha hat seine Autoprüfung bestanden!

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Zwischenupdate aus Savognin

Sachas Lehrabschlussfeier bei brütend heissen Temperaturen dauerte länger als erwartet und trieb uns die Schweisstropfen auf die Stirn. Dennoch überwiegte bei mir die Freude und der Stolz, dass mein Grosser jetzt quasi per Diplom erwachsen geworden ist! Wahnsinn, wie schnell die Zeit rennt… Bei solchen Anlässen (und auch sonst immer wieder mal) wird mir bewusst, dass wir, für uns, genau das Richtige machen. Keine Wünsche und Träume aufschieben, es wird nie den perfekten Zeitpunkt geben und «später einmal» kommt vielleicht gar nie…

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Feierlichkeiten und Südfrankreich

Es gibt viel zu erzählen über die letzten zwei Wochen. Ich hatte meinen Laptop (der langsam seinen Geist aufzugeben scheint…) nicht dabei und daher kommt dieser Eintrag etwas später als geplant.

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Kleiner „Giro d‘Italia“

Ausnahmsweise mal mit dem eigenen Auto ging es als erstes nach Como an den wunderschönen Comersee, wo wir zwei Tage verbrachten. Mit dem Schiff ging es nach Bellagio, und ich schaffte es endlich im Land der Mode mein Hochzeitsoutfit für Fäbe und Annina zu erstehen. Mein absolutes Highlight (und das könnte ich jetzt für jeden Tag wiederholen…) war das italienische Essen. Ich schaffte es während der ganzen zwei Wochen in Italien mindestens einmal am Tag Pasta zu essen. In jeder erdenklichen und fantasievollen Form und mit jeder der leckeren Saucen, mmhh!!

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Paris und zurück in die Schweiz

Ja, wir wissen es auch – Arsenal hat das Champions League Finale verloren. Aber naja, gibt schlimmeres. Lustigerweise sind wir genau am Abend nach dem Finale in Paris angekommen. Also genau rechtzeitig zur grossen Feier von PSG, haha! Was für ein doofer Zufall…

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Fakarava und noch einmal Tahiti

Nachdem bereits Rangiroa sehr remote war, setzte Fakarava noch einen drauf. Vielleicht lag es auch an den Bekanntschaften, die wir auf der wunderschönen Insel machten. Nach den Flitterwocheninseln Tahiti, Morea und vor allem Bora Bora, schafften es nach Fakarava irgendwie nur die krassesten Oberabenteurer. Mit unseren über drei Jahren Weltreise zählen wir normalerweise zu den erfahreneren Reisenden, aber hier trafen wir Typen, die seit 15 (!!) Jahren auf einem elf Meter langen Schiff leben und aus der Normandie nach Polynesien gesegelt sind. Fast alle schienen mit einem eigenen Boot gekommen zu sein und es gab superinteressante Geschichten zu hören.

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Rangiroa und ein Tattoo

Auf Rangiroa hatten wir sogleich ein Supergefühl. Oft ist es so, dass man sehr schnell entscheidet, ob der neue Ort einem flasht oder einfach nur etwas Neues ist. Rangiroa (was so viel bedeutet wie langer Himmel) war ganz klar ersteres. Die Übernahme eines weiteren shitty cars am Airport verlief reibungslos und unsere süsse, kleine Unterkunft fanden wir auch auf Anhieb. Gut, die Insel ist ziemlich lang, aber sehr schmal und hat nur eine Strasse, haha! So schwierig war es also nicht. Estelle, unsere liebe Gastgeberin zeigte uns die kleine, saubere Lodge, die für eine Woche unser zuhause sein würde. Der Vibe auf der noch nicht touristischen Insel packte uns sogleich. Superfreundliche Leute, chillige Atmosphäre und überall Musik!

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Elf Tage auf dem Katamaran

Bereits der Flug nach Raiatea war ein Highlight. Der Buchungsprozess mit Air Tahiti hatte sich ja als ziemlich umständlich herausgestellt. So mussten wir neben dem relativ erschwinglichen Inselpass noch einen Flug extra dazubuchen, was dann irgendwie kompliziert zu sein schien.

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Zeitreise nach Tahiti

Der Flug resp. die Flüge in die Südsee gingen über Neuseeland (mit Air New Zealand) und waren bis auf eine kleine Verspätung in Auckland ziemlich angenehm. Speziell daran waren zwei Dinge: Zum ersten das Visumprozedere. Obwohl Polynesien für Schweizer kein Visum vorsieht, hatte ich so viel Papierkram zu erledigen wie noch nie zuvor, denn Neuseeland verlangte sogar für den Transit ein Onlinevisum sowie 24h vorher noch eine Einreiseerklärung. Dazu musste der Rückflug nachgewiesen werden. Da dieser über San Francisco gehen wird, mussten wir ebenfalls noch ein ESTA-Visum der USA beantragen. Und als Krönung gab es im Flugzeug dann noch sechs Seiten Einreiseformalitäten für Polynesien auszufüllen… Aber das eigentlich spezielle war die Zeitverschiebung. Bisher waren wir es im Osten gewohnt, Europa einfach ein paar Stunden voraus zu sein. Jetzt überflogen wir unwissentlich die Datumsgrenze. Um es in einem Satz auszudrücken: Wir flogen heute ab und kamen gestern an, haha! Morgens um 4 Uhr kamen wir geschafft in Tahiti an und machten uns mittels Taxi gleich auf den Weg in die private Unterkunft in Papeete. Dort klappte alles reibungslos mit dem Self-Checkin und es ging erstmals ins Bett.

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